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Zum Ende der Seite springen Laufgedicht 4 Bewertungen - Durchschnitt: 9,754 Bewertungen - Durchschnitt: 9,754 Bewertungen - Durchschnitt: 9,754 Bewertungen - Durchschnitt: 9,754 Bewertungen - Durchschnitt: 9,75  
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MUDSHARKz MUDSHARKz ist männlich
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Laufgedicht 05.06.2007 21:55 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Der Weg - nicht jeden Läufers Ziel

Vor vielen - fast Millionen Jahren
waren wir noch unsre Vorfahren.

Es gab nur Pfade - selten Wege,
die ganze Welt war Wildgehege.

Wir lebten dort, wie leicht zu raten,
noch auf der Stufe Vollprimaten.

Sehr artgerecht war unser Wohnen:
auf hohen Bäumen - in den Kronen.

Fürs Klettern in dem Astgelände -
gabs von Geburt an 2 Paar Hände.

Gefährlich war`s, herabzusteigen,
und sich dem Säbelzahn zu zeigen,

denn seinesgleichen und Konsorten
wollten bei Treffs uns stets ermorden,

und mangels Tempo auf 4 Händen
stand vorher fest wie Treffen enden.

auf freier Wildbahn, ohne Deckung
ereilte uns meist die Vollstreckung,

doch eines Tages, knapp vor Pranke
kam uns der rettende Gedanke:

im stehen läuft man deutlich schneller
und landet nicht auf fremdem Teller !

Weil`s schön ist wenn man existiert
haben wir das gleich ausprobiert,

und weil sich`s gut lief auf 2 “Pfoten”
senkten sich rasch die Ausfallquoten.

Mit Weitblick und Distanz zur Meute
liefen wir aufrecht durch - bis heute.

In all den Jahr`n ist viel passiert,
es hat uns komplett durchmutiert.

So wurden wir vom kleinen Affen
zum Homo Sapiens geschaffen.

Von Kopf bis Fuss neu konstruiert
und wenig später schon möbliert.

Wir wohnen nun - statt im Gelände
inmitten weiss getünchter Wände.

Dort lebt sich`s zwar zivilisiert
doch das Konstrukt degeneriert.

Längst spricht sich unter Forschern rum:
wer sesshaft lebt wird faul und dumm,

was einst gesund schafft heute Leiden,
nur wer das weiss der kanns vermeiden.

Wer weiterliest dem wird erklärt
Was „Laufend“ uns diskret zerstört:

Es war kurz nach dem Einquartieren
da ging es los mit dem Planieren,

die Wege wurden kreuz und quer
zu Strassen asphaltiert - mit Teer,

und dieser wandelt - frag nicht wie
Schritte in Schall - Stossenergie.

Die letztgenannte schwingt komplett
bei jedem Schritt durch das Skelett,

und dort zersetzt sie - ohne Eile
so nach und nach die Einzelteile.

Im Röntgenbild - dort als Frakturen
zeigt hartes Laufen seine Spuren.

Das liegt an unserm Knochenbau
denn dessen Stossdämpfung ist Mau.

Begründet wird das urzeitlich
denn dort war`s nicht erforderlich.

Für schnellen Lauf und weiten Sprung
gab`s ja die „grüne Federung“.

Heut liefert zwar die Industrie
Schuhwerk das federt „gut wie nie“,

doch alles polstern und gummieren
kann keinen Waldweg simulieren.

Für die Gelenke viel zu hart
sind Gehweg und auch Trampelpfad.

Deshalb der Läufer, falls gescheit
achtet auf „Wegbeschaffenheit“,

er meidet Asphalt und dergleichen
wählt guten Boden, möglichst weichen,

beim Laufen dann, egal wie schnell
hält er die Beine parallel,

denn falsch wärs - weil es fehlbelastet
wenn O - Beinig er vorwärts hastet.

Ok, das wichtigste wär nun gesagt,
sag`s weiter - auch wenn keiner fragt,

denn jeder der den Text kapiert
läuft viel gesünder - garantiert !
—————————————————————————-

Dieses Gedicht kann hier als PDF - File

http://schwimm.mudshark.info/Laufgedicht.pdf

runtergeladen und ausgedruckt werden!

C (2007 / 200cool steinzeitleben.de

Kontakt mit dem Autor: z200motels@aol.com


Hier der Link zu spiegel online:
http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,489462,00.html

__________________

nippel_des_tages
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RE: Hey wie gefällt euch mein neues Gedicht? 06.06.2007 09:06 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

klasse mudy, 10 points. setze es in myspace, da haste mehr zugriffe drauf. vielleicht wirste dann entdeckt von adidas, nike, puma....


nippelnator
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RE: Hey wie gefällt euch mein neues Gedicht? 06.06.2007 10:14 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

dein gedicht ist spitze, mudy




aber wenn dir beim joggen all diese verbotsschilder begegnen,
haste bald keinen bock mehr oder du läufst doch wieder auf der asphaltierten strasse





wenn du an diesem schild stehst, kannste dich gleich ins irrenhaus einliefern lassen





MUDSHARKz MUDSHARKz ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von MUDSHARKz
06.06.2007 11:42 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hey das ist ja eine wirklich mühevolle Antwort geworden, vielen Dank !!!

Ich hab schon mit dem Chef Redakteur von Running-Magazin.de Kontakt, er sagt er wills abdrucken in der nächsten Ausgabe!

__________________

nippelnator
unregistriert
06.06.2007 12:29 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

mudy, du weißt doch, dass ich mich für dich immer in die eisen schmeisse.

aber was noch wichtig ist beim laufen und da wir ja hier bei den langen nippeln sind:

empfindliche und lange brustwarzen/nippel mit pflaster schützen.
manche jogger leiden darunter, dass die sportkleidung beim laufen an den brustwarzen/nippeln reibt und so schmerzen bereitet. wer vor dem laufen die nippel mit einem pflaster abdeckt, beugt diesem problem vor.



ich beklebe meine immer, wenn ich beim ironman mitmache, grmpf
MUDSHARKz MUDSHARKz ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von MUDSHARKz
Fisch macht klug 05.10.2009 16:41 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

ICH SCHENK DIR DICH - MANIFEST DER EVOLUTIONÄREN UND SELBSTBESTIMMTEN VOLLVERNETZUNG DES KOMPLIZIERTESTEN OBJEKTS IM GESAMTEN UNIVERSUM, DEM MENSCHLICHEN GEHIRN.

Noch sehr wenige Gedanken über seine Zukunft machte sich vor über 375 Millionen Jahren das winzige Gehirn unseres Vorfahren, dem Tiktaalik, als er im warmen Urmeer umherschwamm. Das änderte sich aber als es kälter wurde. Denn um zu überleben musste er grosse Mengen an Plankton (im Wasser treibende Kleinstlebewesen) verspeisen in dessen Zellen sich ausser diverser Aminosäuren noch die DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) befinden. Diese mehrfach ungesättigten und langkettigen Omega 3 Fettsäuren lagerten sich im Fett des Tiktalik ein und sorgten fortan dafür dass seine Körperzellen auch bei niedrigen Temperaturen geschmeidig blieben. Das war aber noch nicht alles, denn diese Inhaltsstoffe sorgten nun ausserdem dafür dass sowohl das Körper- als auch das Gehirnwachstum angeregt wurde. Die dadurch im Oberstübchen ebenfalls vermehrt entstandenen Gehirnzellen benötigten nun allerdings grosse Mengen an Leitungskabeln (10 000 Synapsen pro Gehirnzelle) um damit untereinander optimal vernetzt zu werden. Zur Herstellung dieser Kabel benötigt der Körper die nun glücklicherweise reichlich vorhandene DHA. Dadurch erhöhte sich nicht nur die Rechenleistung (Intelligenz), auch der Körperbau konnte vom nun höher getaktetem Hauptprozessor (Gehirn) schneller der Umwelt angepasst werden. So aufgerüstet verlegte der Tiktalik seinen Lebensraum ins optisch interessantere seichte Gewässer, mutierte dort einige Jährchen durch Schilf und Schlamm und bekam Speiche, Oberarmknochen, Elle und Hand-wurzelknochen in seine Flossen hineinevolutioniert. Mit deren Unterstützung konnte er schliess-lich als erstes Lebewesen der Welt das Urmeer verlassen. Glücklicherweise fanden sich am Ufer und im Landesinneren zahl-reiche Pflanzen in denen eben-falls Omega 3 vorhanden war, dort allerdings in der Version Alpha Linolensäure (ALA). Diese taugt leider nicht zur direkten Herstellung von Synapsen son-dern muss erst noch von Enzymen im Verdauungstrakt in DHA umgewandelt werden. Wieviel ALA der Organismus des Tiktaalik in DHA umwandeln konnte weiss man nicht, aber beim Menschen sind es je nach Veranlagung teilweise nur 0,5 Prozent. Das ist schade, denn sonst bräuchten wir nur Leinsamen zu essen, da dieser bis zu 70 % ALA enthält - aber aufgrund der schlechten Umwandlungsrate würden so aus 100 Gramm Leinsamen lediglich 0,35 Gramm DHA erzeugt werden, das ist ein sechstel der mindestens empfohlenen Tagesdosis. Für den Tiktaalik hat es aber gereicht um sich bis zum Menschen durchzuevolutionieren. Dessen einstmals winziges Gehirn hat es aufgrund des ständigen DHA Konsums seiner Nach- und unserer Vorfahren mittlerweile zu einem stattlichen Gewicht von bis zu 3 Pfund gebracht. Ein Teil des „fischigen“ Bauplans des Tiktalik findet sich heute übrigens immer noch in unserer DNA.
Die Umwandlung der Omega 3 Fettsäuren in Synapsen klappt übrigens nur dann wenn sich ausser der ALA / DHA - haltigen Nahrung keine tierischen Omega 6 Fette (Fleisch, Eigelb, Butter, Milch, Camembert usw.) im Verdauungstrakt befinden.
Fische wie der Hering oder der Wildlachs ernähren sich hauptsächlich vom Plankton (lebende Organismen) aus den kalten tiefen der Ozeane und sind unsere Hauptlieferanten für DHA und EPA. In 100 Gramm Wildlachs sind bis zu 2 Gramm DHA und EPA enthalten, soviel also wie bestenfalls aus einem halben Kilo Leinsamen entstehen würde. Im Aquakulturlachs befindet sich aufgrund der planktonlosen Fütterung kaum Omega 3.
Zum besseren Verständnis ein paar Zahlen: fast alle Gehirnzellen die wir im Leben brauchen entstehen bereits in der ersten Hälfte der Schwangerschaft, also bis zur 19. Woche. Die Produktionsrate ist atemberaubend: Mehr als eine halbe Million Neuronen werden in einer einzigen Minute gebildet! Im optimalen Zustand verfügt unser Gehirn danach über 100 Milliarden Gehirnzellen (auch Nervenzellen oder (Spiegel) Neuronen genannt) sowie die 10 – 50 fache Anzahl Gliazellen. Letztgenannte sind um ein vielfaches kleiner als die Nervenzellen. Die Masse des Gehirns ergibt sich dadurch je zur Hälfte aus Gliazellen und aus Nervenzellen. Vernetzt werden all diese Mini-Datenspeicher mit den Synapsen, deren Anzahl auf 1 Milliarde pro Kubikmillimeter geschätzt wird. Die Verkabelung der Neuronen mit Synapsen dauert länger und zieht sich quasi von der Zeugung bis ins zweite Lebensjahr. Dabei werden in „Spitzenzeiten“ bis zu 1,8 Millionen neue Synapsen pro Sekunde gebildet. Bis zu 10 000 davon finden Platz an einer einzigen Gehirnzelle. Diesen Prozess muss die Mutter durch reichlichen Verzehr geeigneter Fische (siehe Liste weiter unten) unterstützen. Der spätere IQ des Kindes kann dadurch um 5 - 7 Punkte steigen. Oft wird gefragt ob Fisch nicht mit Umweltgiften belastet ist. Tatsächlich gibt die Tatsache, dass manche Fische mit giftigem PCB (polychlorierten Biphenylen) und Quecksilber verseucht sind Grund zur Besorgnis. Trotzdem sind die meisten Ärzte der Auffassung, dass die positive Wirkung das Risiko mehr als ausgleicht. Im Zweifelsfall sollte man Schwertfisch, Haifisch, Kaiserbarsch und Wels meiden. Das darin möglicherweise angesammelte Quecksilber kann besonders Schwangeren, stillenden Frauen und kleinen Kindern schaden. Es gibt keine Erkenntnisse von Quecksilber in Lachs oder Hering, deshalb ist es vertretbar für die werdende Mutter öfter als die empfohlenen 2 mal pro Woche Wildlachs oder Hering zu verspeisen. Bei der Zubereitung darf der Fisch nicht über 80 Grad erhitzt werden da höhere Temperaturen das Omega 3 zerstören! Nach der Geburt erfolgt die DHA Zufuhr über die Milch der Fisch konsumierenden Mutter, in der Zeit des Heranwachsens und bis ins hohe Alter durch entsprechende Fischmahlzeiten. Zwischen Hauptschule und Gymnasium entscheidet also (ausser der genetischen Veranlagung) oftmals nur die ab Zeugung verabreichte Menge an DHA.
Wenn Nervenzellen (und die darin gespeicherte Information, also das „Ich“) mit Alkohol zerstört werden dann können diese (abgesehen von einer angeblich stattfindenden Neurogenese im Hippocampus), nicht mehr erneuert werden. Das ICH des Menschen ist dann für alle Zeiten ein kleineres ICH als vor dem Rausch. Es genügt schon ein einziger Vollrausch der werdenden Mutter um ihr ungeborenes Kind vom Gymnasium die Hauptschule zu katapultieren! Das ist der Preis für ein paar Stunden besoffen sein. Synapsen sind Verschleissteile die ununterbrochen „kaputt“ gehen. Glücklicherweise kann der Körper genügend Nachschub davon herstellen wenn wir ihm das dazu nötige Baumaterial, die DHA, liefern. Für den der in einer unwissenden Familie oder in Fischarmen Gegenden aufwächst ist es mehr als Pech, denn der läuft den Rest seines Lebens mit einem unterentwickelten bzw. nicht voll optimiertem Gehirn durch die Gegend.
Gerade ältere Menschen die Ihr Leben lang nicht den richtigen oder zu wenig Fisch gegessen haben bekommen Alzheimer und Demenz aufgrund nicht mehr funktionsfähiger Synapsen. Und ein durch falsche Lebensweise und falsche Ernährung erlittener Schlaganfall kann nicht nachhaltig durch Laufbänder und Marmeladenbrot in Reha Anstalten repariert werden. Nur die tägliche Verabreichung von DHA - haltigem Wildfisch in Kombination mit reichlich Bewegung an der frischen Luft bewirkt wahre Wunder.
Basisinformation: Erinnerungen in Neuronen ohne Anschluss (Synapsen) an das Bewusstsein finden keine Verwendung in Denkprozessen. Längst schlagen Wissenschaftler Alarm dass unser Gehirn degeneriert. Um unser Zivilisationsgehirn nicht nur vollständig auswachsen zu lassen sondern auch in Schuss zu halten bedarf es einer lebenslangen Einnahme von DHA in aus-reichender Menge. Für den täglichen Bedarf werden je nach Quelle zwischen 200 mg und 3,8 g pro Tag empfohlen. Die molekular langkettigen Fettsäuren DHA und EPA befinden sich ausnahmslos im Fett der Kaltwasserfische. Als Dankeschön fürs Essen erhält unsere „Prozessor-leistung“ aufgrund der Hebelwirkung von DHA und EPA einen Quantenschub. Nachdem nämlich unser Gehirn, also die die zentrale Schaltstelle, mit Abermilliarden neuer Synapsen zwischen Gliazellen und Neuronen auf allen Ebenen restauriert und neu verdrahtet worden ist kann sich dieses wieder optimal um die Bestandteile seines Fortbewegungsapparats kümmern!
Die DHA beseitigt Störungen der Hardware wie z.B. Sehstörungen, Synapsenmangel, Nacht-blindheit, Tinnitus, Darm, Herzkrankheiten, Haarausfall, Arthritis, Zuckerkrankheit, schlechte Blutwerte, Bluthochdruck, Alzheimer, Schlaganfallrisiko, und vieles mehr. Selbst gegen Brust- Prostata- und Darmkrebs kann die DHA vorbeugend wirken.
Die EPA versteht sich als Steuersoftware. Sie verschaltet z.B. getrennt liegende und schlecht verbundene Gehirnbereiche mit neuen Synapsen und behebt so Persönlichkeitsstörungen wie z.B. gespaltene Persönlichkeiten, Depressionen, Schizophrenie, usw. Die tägliche Einnahme von DHA und EPA zum Zwecke des Selbsterhalts ist für jeden Menschen ein absolutes Muss.
Fischölkapseln sind keine Lösung, da sie zum einen aus in Aquakulturen gezüchtetem Fisch hergestellt werden (der nicht mit Plankton gefüttert wird) und zum anderen 20 Stück täglich notwendig wären um die ausreichende Dosis zu erreichen. Diese Fischölkapseln sind zwar praktisch quecksilberfrei, weil belastende Schwermetalle bei der Ölaufbereitung abgezogen werden, zu beachten ist allerdings dass schon 3 Wochen nach der Herstellung von Fischölkapseln - und auch nach der Pressung von ALA Ölen - 80 Prozent der darin enthaltenen Omega3 Fettsäuren in schädliche freie Radikale zerfallen sind. Doch selbst wenn man die Möglichkeit hätte um an frische Öle zu kommen, dann wäre das auch keine Lösung, der Grund ist folgender: In einer neuen klinischen Studie wurden Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration – einer schweren Augenerkrankung die zur Erblindung führen kann – mit Personen verglichen, die nicht an dieser Krankheit leiden. Dabei zeigte sich, dass eine Ernährungsweise, die auf einem gesunden Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und höherem Fischverzehr basiert, die Anfälligkeit für dieses Augenleiden senken kann. Eine weitere groß angelegte epidemiologische Studie bestätigt die Risikoreduktion für die Entwicklung einer Makuladegeneration, wenn mindestens viermal wöchentlich langkettige Omega-3-Fettsäuren (EPA, und DHA) aus Fischgerichten aufgenommen werden. Dieselbe Studie legt sogar nahe, dass die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) das Risiko, an Makuladegeneration zu erkranken, möglicherweise sogar erhöht. Der Grund dafür ist noch ungeklärt. Diese Erkenntnis bringt Vegetarier und Veganer nicht nur in eine Zwickmühle sondern auch in grosse Gefahr, da diese unisono so argumentierten dass sie ihrem Körper die notwendige DHA auf pflanzlichem Umwegen zuführen können. Nur leider funktioniert das nicht wie bereits mehrfach erklärt! Es geht einfach nicht ohne Kaltwasserfisch! Gekaufte Öle „funktionieren“ nicht da deren Omega 3 Gehalt, wie bereits erwähnt, schon 3 Wochen nach der Herstellung zu 80 % zerfallen ist. Aus frischer ALA in grossen Mengen Nüssen oder Leinsamen (Achtung - Kalorienbombe!) könnte der Körper zwar möglicherweise die ausreichende Menge synapsenerzeugender DHA generieren, diese hohen Dosen ALA verursachen aber Augenkrankheiten wie die Makuladegeneration. Das ist sehr schade für Vegetarier und Veganer, denn jetzt droht diesen nicht nur „Verdummung“ durch den ständigen Abbau des gehirneigenen Netzwerks, sondern auch noch die Erblindung! Versuchen sie nicht einem Vegetarier zu erklären dass er gut daran täte seine vegane Philosophie dahingehend zu ändern dass er den Fisch (den Urahn aller Landtiere) aus dem vegetarisch unantastbaren Tierreich verbannt und nur Landtiere in dieses miteinbeziehen sollte da die echten Fleischlieferanten (Rind ect.) parallel MIT uns entstanden und lediglich diese „Geschwister“ als Tiere bezeichnet werden sollten und nicht die Fische. Aber er wird es nicht tun - und seinen „Nichtfischkonsum“ (unter dem auch die Gehirne seiner Kinder leiden müssen) weiterhin rechtfertigen mit Argumenten wie: „Der Fisch ist auch ein Tier das Schmerzen leidet und vollbeladen ist mit Schwermetallen, Quecksilber und Plastik“. Er wird allen Argumenten und Informationen zum trotz ins offene Messer der Verblödung laufen weil er vollkommen Beratungsresistent und verblendet von seiner „Was mich anschaut ess ich nicht“ Theorie ist. Der Veganer glaubt nur veganen Quellen. Alles anderen Quellen sind Lüge für ihn und stimm nicht. 3 Mal pro Woche sollte bzw. muss fetter Fisch mindestens auf dem Speiseplan stehen, am besten Wildlachs oder Hering, dadurch erhält man, in Verbindung mit täglicher Bewegung an der frischen Luft, ein wunderbar arbeitendes Gehirn, falls dieses noch nicht durch zuviel durch Alkohol oder andere Lösemittel zerstört worden ist.
Es empfiehlt sich, das eigene Blut beim Hausarzt auf freie Fettsäuren testen zu lassen, das kostet zwischen 25 und 70 Euro, je nach Labor, und verschafft Klarheit über den eigenen IST Zustand. Dieser Bluttest zeigt den eigenen Quotienten der w6-/w3 Fettsäuren, welcher aufgrund mangelndem Fisch-konsum in Europa zwischen 11,8 und 14,4 liegt. Dieser Wert gibt an dass z. B. auf 14,4 Teile Omega 6 nur 1 Teil Omega 3 im Blut verhanden ist. Beim Autor dieses Textes liegt der Quotient bei 4 und bei Eskimos sogar bei Minus 2. Gesund ist ein Wert von 5. Der Autor empfiehlt es jedem grundsätzlich auf Fleisch (Omega 6) zu verzichten.
Da nur der Mensch dank seiner nackten Haut und der Schweißdrüsen selbst dann seine Körper-temperatur regulieren kann wenn er sich stundenlang auf einem Marathon anstrengt, benötigt er, um diesen schnell und schmerzfrei zu bewältigen, grosse Mengen Omega 3. Das wissen übrigens auch manche Zugvögel, die sich zwei Wochen vor ihrem Abflug ausschließlich von Omega 3 haltigen Schlickkrebsen ernähren. Wortwörtlich sichtbare Erfolge der vermehrten DHA Einnahme machen sich schon nach kurzer Zeit beim Sehen bemerkbar: der Blick wird schärfer, die Farben kräftiger, und eine eventuell vorhandene Nachtblindheit lässt nach.
Achtung Etikettenschwindel: Seelachs (echter Name Köhler) und Alaska Seelachs sind kein Lachs und beinhalten kaum Omega 3 Fettsäuren. Beide sind mit dem Dorsch oder Kabeljau verwandt und nicht mit dem Lachs. Echter Lachs sind der Atlantische Lachs (Salmo salar), der Weißlachs (Stenodus leucichthys), der Buckellachs (Oncorhynchus gorbuscha), der Rotlachs (Oncorhynchus nerka), der Königslachs (Oncorhynchus tschawytscha) sowie der Donaulachs (Hucho hucho). Echter Lachs aus Aquakulturen (siehe Packungsbeschriftung) sollte, wie schon erwähnt, im Kühlregal bleiben, er hat kaum Omega 3 und zu viele Farb und Zusatzstoffe.


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