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Zum Ende der Seite springen Buchtip: Keine Macht den Doofen  
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MUDSHARKz MUDSHARKz ist männlich
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Buchtip: Keine Macht den Doofen 25.02.2014 15:32 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hab einen interessanten Text aus dem Buch "Keine macht den Doofen" von Michael Schmidt Salomon bekommen:

Ob Saudi-Arabien oder Iran: Was den Wahn ihrer Sittenwächter betrifft, kann man zwischen radikalen Sunniten und radikalen Schiiten kaum unterscheiden. Das ist auch nicht verwunderlich, speisen sich beide Wahnsysteme doch aus der gleichen trüben Quelle, dem Koran. Schon der große persische Arzt und Schriftsteller al-Razi (Rhazes), eine wahre Lichtgestalt in der kurzen Phase der frühen islamischen Aufklärung (9. bis 10. Jahrhundert), begriff das Grundlagenwerk des Islam als »befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln«.29 In der Tat sind die 114 Suren und 6236 Verse des Korans merkwürdig konfus, streckenweise wirken sie wie die Aufzeichnungen eines psychiatrischen Patienten. Die einzelnen Suren, die weder chronologisch noch inhaltlich, sondern nach ihrer Länge angeordnet sind (wahrlich ein originelles Gliederungskonzept!), springen munter von einem Thema zum anderen, nur eines bleibt von Vers zu Vers auf ebenso ermüdende wie verstörende Weise gleich: die an eine schwere Borderline-Störung erinnernde Schwarz-Weiß-Zeichnung von Gut und Böse, Himmel und Hölle, Gläubigen und Ungläubigen, Gott und Teufel, grenzenloser Barmherzigkeit und ewiger Verdammnis.Pikanterweise liegen die Urheberrechte für diesen verworrenen Text nach islamischem Glauben bei Allah selbst, der »im Himmel« (wo immer der auch sein mag – die frühen Muslime wussten noch nichts vom unendlichen Universum) die Urschrift des Korans beherbergen soll. In seiner grenzenlosen Barmherzigkeit, so heißt es, wollte Allah den Text des Korans seinen irdischen Geschöpfen kundtun. Dazu hätte es natürlich direkte Wege gegeben – Gott hätte als allmächtiges Wesen seine Gebote mit donnernder Stimme weltweit verkünden oder in unauslöschlichen Lettern in die Kaaba ritzen können –, doch aus unerfindlichen Gründen (der muslimische Allah muss einen ähnlich schlechten PR-Berater haben wie der jüdische Jahwe oder die christliche Dreifaltigkeit Gottvater/Sohn/Heiliger Geist) zog er es vor, seinen Engel Gabriel zu entsenden, um eine Kopie des himmlischen Urtextes im Herzen eines 40-jährigen Mannes namens Mohammed anzulegen, der im Jahr 610 eine Art »Midlife-Crisis« durchmachte und sich in die Einöde des Berges Hira zurückgezogen hatte. Gabriel offenbarte sich Mohammed im Schlaf, was wohl jeden vernünftigen Menschen stutzig gemacht hätte – nicht jedoch unseren Propheten: Überzeugt davon, der »Gesandte Gottes« zu sein, stieg er vom Berg herab und sammelte erste Anhänger um sich.In der mekkanischen Frühphase war Mohammeds Führungsanspruch noch recht bescheiden, er verstand sich als »religiöser Warner«, nicht als Begründer einer neuen Religion. Doch nach dem Tod seiner ersten Ehefrau Chadidscha (um 619) verstärken sich offenbar die psychotischen Schübe30: Das eine Mal berichtet Mohammed, in Begleitung Gabriels mit einer Leiter von der Kaaba in den Himmel aufgestiegen zu sein. Ein anderes Mal fliegt er mit al-Buraq, einem weißen, pferdeähnlichen Reittier mit Flügeln und menschlichem Gesicht, gen Jerusalem, wo er mit Abraham, Moses und Jesus betet. Selbst dem Allmächtigen darf Mohammed auf seiner Himmelsreise begegnen. Dank der Unterstützung des Moses gelingt es ihm sogar, Allahs ursprüngliches Gebot von 50 Gebeten pro Tag (!) auf läppische fünf Gebete herunterzuhandeln. (Offenbar geht es im Himmel zu wie auf einem orientalischen Basar – nicht auszudenken, wenn Mohammed weniger Verhandlungsgeschick gezeigt hätte: Die Muslime kämen heute aus dem Beten gar nicht mehr heraus!)Kurz nach den einschneidenden Erlebnissen im »Himmel« zieht Mohammed von Mekka nach Medina, wo er innerhalb kürzester Zeit eine schlagkräftige Armee aufbaut. Der Prophet nimmt dabei zunehmend Züge eines fanatischen Gotteskriegers an, der auch vor Massenexekutionen nicht zurückschreckt. Im Jahr 630 ist seine Gefolgschaft groß genug, um Mekka einzunehmen. Als Mohammed 632 stirbt, ist bereits die gesamte Arabische Halbinsel unter islamischer Herrschaft, 120 Jahre später – nach unzähligen Erpressungen, Eroberungskriegen und Abertausenden von Toten (man bezeichnet den Vorgang verniedlichend als »islamische Expansion«) – erstreckt sich das Reich der Muslime von Spanien bis nach Indien.

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