Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

  • Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?



    Ich nehme jetzt als Beispiel für einige Ungereimtheiten der herkömmlichen Wellentheore mal eine Taschenlampe mit einer Lampe herkömmlicher Glühfaden Technik.


    1. Von dieser werden nach dem Einschalten angeblich Lichtteilchen erzeugt die sich in Lichtgeschwindigkeit Strahlenförmig Linear entfernen.


    2. Nehmen wir mal an diese Punktförmigen Teilchen (Photonen) würden auf ihrer Bahn Striche erzeugen, dann würde man doch in einigen Kilometer entfernung feststellen das es zwischen diesen Stäben erhebliche Abstände gibt. Und würde nun ein Beobachter genau dort zwischen den Stäben seinen Blick Richtung Taschenlampe wenden dann würde er entweder keinen Lichtstrahl sehen oder ein flackerndes Licht das mal an ist mal aus


    3. Die angeblichen Lichtteilchen (Photonen) erhalten während ihrer Reise keine Energiezufuhr, es gibt also keine logischen Gründe warum die Photonen sich vergrössern sollten um einen grösseren Bereich abzudecken. Sollten sie sich dennoch vergrössern oder verbreitern, was man erwarten muss damit das Licht an jeder Position in x kilometer entfernen gesehen wird, dann müsste ein Lichtteilchen aber erheblich "geschmälert" oder "geplättet" werden, und das in unverstellbar grossem Ausmass


    4. Da ich nicht glaube dass es so ist muss es anders funktionieren. Ich bringe deshalb eine Membran ins Spiel und möchte statt dem Begriff Welle den Begriff Blase aus Something verwenden.


    5. Die Eigenschaften von Something müssten so sein : Es ist für uns unsichtbar und noch nicht nachweisbar. (Vielleicht ändert sich das wenn man über diese Idee nachdenkt.) Something hat vielleicht Antimaterieeigenschaften, kann also Materie nicht direkt berühren, drückt zwar auf diese gleichmässig von allen Seiten, weicht aber vor dieser zurück. Es existiert deshalb ein hauchdünnes Nichts als Trennschicht.
    Wird nun Materie in Schwingung gebracht so gibt diese die "Stösse bzw Vibrationen" an Something (AntimaterieShockmembran) weiter.


    6. Und nun kommt der entscheidene Punkt: Es gibt kein Photon und keine Radiowelle die nun aus einer Irdischen Antenne in Lichtgeschwindigkeit herauskatapultiert wird und durch den Weltraum rast und sich dabei verbreitert damit die Kreisform gewahrt bleibt, sondern die in Vibration versetze Materie erzeugt durch das Vibrieren und der Weitergabe der Vibration an Something in dieser Bubbles, also Blasenförmige "Wellen" die sich natürlich Blasenförmig und in "Blitzgeschwindigkeit bzw wie ein Blitz) verbreiten. Eine Information besteht aus 2 Komponenten: Erstens die Höhe oder Intensität der "Wellenberge", (wie das bei einer Blase gehen soll kann ich mir nicht nicht genau vorstellen) sowie die Zeitabstände in denen die Blasen dicht hintereinander folgen.


    7. Mit dieser Lösung kann das Licht oder das Radioprogramm an jeder Stelle in x km Entfernung abgegriffen werden, was bei punktförmigen Teilchen nicht möglich ist.


    Hier schon mal ein kleines Zahlenspiel zum Anfang:


    Wenn eine Glühbirne im Freien Raum hängt und Beobachtende Sensoren mit der Grösse eines Millimeter im Abstand von 500 Metern sind welche sogar EIN PHOTON registrieren können, dann stelle ich


    1. fest dass ein Kurzes Aufleuchten der Glühbirne von jedem dieser Sensoren registriert wird und dabei von MINDESTENS EINEM PHOTON getroffen wurde.


    2. Eine Kugel mit dem Durchmesser von 1 KM hat eine Oberfläche von 3141592 qm. (Alleine schon die Vorstellung wieviel Energie nötig wäre um an über 3 Millionen Quadratkilometern ein feststellbares Ereignis zu erzeugen lässt daran zweifeln ob so eine kleine mickrige Knopfzelle dazu in der Lage ist.)


    3. 3 141 592 gm sind 3141 592 000 qmm


    4. Das sind mehr als 3000 Millionen Punkte


    5. Die Erzeugung der angeblichen Photonen bzw Lichtteilchen im Wolframdraht und der Austritt ist (spiralförmiger Draht ect. ) Materialabhängig, er kann also NIEMALS so exakt geometrisch sein dass jeder der 3000 Millionen Sensoren getroffen wird wenn die Lampe nur für den Bruchteil einer Sekunde eingeschaltet ist.


    6. Es ist aber trotzdem so dass jeder Senor einen "Einschlag" verzeichnet. Gibt das hier wirklich niemanden zu denken ?


    7. Wenn man sich nun damit herausreden will dass ja Photonen in Lichtgeschwindigkeit aus dem Material heraussausen kann man die lückenlose Trefferquote auf über 3 Millionen QUADRATKILOMETER nicht rechtfertigen. Denn das würde ja im Umkehrschluss bedeuten dass so ein Winziges spiralförmiges Drahtstück im Millisekundenbereich eine Fläche in der Grösse von 3 Millionen qm mit "etwas" bedeckt das gerade erst erzeugt, also aus dem Drahtstück gesaust ist.



    8. Wenn jemand bis hierher gelesen hat: Macht dich das nicht wenigststens ein bisschen stutzig ?


    9. Denn ich habe immer noch sehr geringe Zahlen genommen, In wirklichkeit könnten die Sensoren noch kleiner sein als 1 qmm und die Kugeloberfläche bei einer grösseren Kugel noch viel höher !


    10. Es müssten also Fantastilliarden "Photen" absolut gleichmässig aus dem Glühfaden in Lichtgeschwindigkeit sausen ! Glaubt das echt noch einer nachdem lesen der Punkte 1 bis 10 ?


    11. Und glaubt wirklich jemand dass, wenn ich nicht recht habe, die "Photonenfäden" sich so strecken und gleichmässig auf diese grosse Fläche verteilen und dort immer noch als Licht wahrgenommen werden können ? Der Umfang dieser Beispielkugel beträgt 3141 Meter, das sind 314100 MILLIMETER. Wenn ein Photon die Grösse von einem (supergrosszügig angenommenen) zehntel Millimeter hätte, dann hätte so eine Lichtwelle die Fähigkeit sich über 3 Millionen mal "zu verdünnen" bzw zu strecken und trotzdem noch als original Lichtwelle wahrgenommen zu werden..... glaubt das wirklich jemand ?


    12. Würde man mit einem speziellen Gerät die Intensität, also die Helligkeit messen die beispielsweise in einer Millisekunde gemessen wird in 500 Meter Abstand dann müssten die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen wenn die bisherige Theorie stimmt. Wenn allerdings meine Thorie stimmt müssten exakt gleiche Ergebnisse an jeder Stelle in 500 Meter Abstand abgegriffen werden können.
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    Eine Hilfe würde mich sehr freuen ! Aber auch Kommentare von anderen. Wie kann es sein dass noch nie jemand sich darüber gedanken gemacht hat bzw sich gewundert hat dass die Verteilung der "Lichtteilchen" Aber auch aller anderen Wellen immer absolut gleichmässig ist obwohl die Antenne, also der Erzeuger der Wellen keine Absoulut perfekte Kugel ist ? Und selbst wenn Sie das wäre, dass trotzdem mit Zunehmender Entfernung Zwischenräume existieren MÜSSEN !


    Ist jemand hier der eine Annähernde echte Ausage machen kann wieviele Photonen gleichzeitig nebeneinander durch eine Fläche von 1 qm rauschen könnten bzw wieviele superkleine Sensoren auf einem qm THEORETISCH Platz hätten?


    Eine Anmerkung hierzu: ich gehe von einer Lichtquelle aus deren Strahlen (Welle oder Teilchen) sich nicht linear fortbewegen sondern Kegel bzw Strahlenförmig) Die Frage implementiert ja schon einen Teil der Lösung:


    1. Sind es Teilchen, dann gibt es zwangsläufig zwischenräume zwischen den Teilchen die sich mit zunehmender Entfernung vergrössern.
    2. Sind es Wellen dann sind die bereits nach wenigen Metern Milliardenfach "verdünnt" durch ihre Streckung, erfahren auf ihrem Weg keine Energiezufuhr und sind trotzdem in der ursprünglichen Wellencharakteristik erkennbar als Licht.
    3. Es muss doch noch jemanden ausser mir nach dieser guten Erklärung auffallen dass es gar nicht anders sein kann als dass es hier noch ein unbekanntes Fluid gibt in dem die Vibration der Antenne lediglich das gleiche bewirkt wie ein Stein der ins Wasser fällt, nur dass in in diesem Fall die Welle Dreidimensional, also eine Blase in Lichtgeschwindigkeit ist.


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    Wenn ich mich nicht verrechnet habe dann passt 1 Rotwelle mit 780 Nanometer auf einer Breite von 1 Kilometer ca. 128 Millionen mal nebeneinander, und ich berücksichtige hier nur die 1 dimensionale Strecke. In Wirklichkeit hat die Welle sich ja 2 dimensional "verflacht" oder "multipliziert", was dann 128 Mill x 128 Mill ergibt.
    Mal ehrlich. glaubt das wirklich jemand dass das so ist ?


    Wie will ein Sensor bei deinem derartig verdünntem bzw gestrecktem Lichtteilchen noch Eigenschaften wie Wellencharakteristik oder Energie feststellen ? Das sind ja Homöophatische Zustande !!


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    Noch ein Beispiel um sich der Wahrheit zu nähern:


    1. Nehmen wir mal an dass der Wolframdraht in einer speziellen länglichen Glühbirne 100 cm lang gestreckt ist, also nicht spiralförmig.


    2. Wenn wir nun die Lampe einschallten dann jagen die angeblichen Photonen perfekt in alle Richtungen so dass in 500 Metern Abstand jeder einzelne qmm perfekt mit der gleichen Anzahl von Photonen versorgt wird.


    3. Verfolgen wir nun den Weg zurück zum Wolframdraht und beobachten aus welchem Teilstück der 100 cm die Photonen kommen


    4. Es müsste nun eine intelligente Verteilung zu beobachten sein, so dass die ersten 50 cm Wolframdraht den linken Teil der 1000 Meter Kugel ausleuchten und die anderen 50 cm den rechten teil der 1000 meter Durchmesser Kugel.


    5. Weil aber der aufmerksame Leser natürlich weiss dass dem nicht so ist weil man ja einfach die hälfte der Lampe abdecken kann und trotzdem das Licht jeden Punkt der Aussenhülle der 1 km Blase erreicht bedeutet das dass es sich so verhält dass


    6. Von jedem einzelnen Punkt des Wolframdrahts, und damit meine ich einen Punkt in Nanometergrösse, eine Blase in den Raum emittiert die an jedem Punkt der Aussenhülle wahrgenommen werden kann bzw dort das Ereignis des Ankommens erzeugt.


    7. Es muss also eine Blase sein die den Wolframdraht verlässt und diese


    8. Blase kann kein auch nur irgendwie Teilchenartiges Teilchen sein dass sich unendlich strecken und verdünnen kann, es muss so sein dass


    9. ein unbekanntes Fluidum angeregt wird welches sich dann wie Wasser verhält in das ein Stein geworfen wurde, nur so kann man die absolut gleichmässige Verteilung erklären !!!